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Christmas is coming....

Soooo zwei Monate bin ich jetzt im Ausland und langsam aber sicher geht es auf Weihnachten zu und langsam aber sicher geht es für mich auch wieder nach Hause, wenigstens für die Feiertage, worüber ich wirklich dankbar bin.

Familie sehen, Freunde besuchen, bei denen sein die einem am wichtigsten sind. Ich bin glücklich, dass ich das haben kann vor allem zu einer so wichtigen Zeit im Jahr wie der Weihnachtszeit. Nein, keine Sorge, ich werde jetzt nicht über den christlichen aspekt der Weihnachtszeit reden, wie sich darauf besinnen was man hat und für was man dem Obersten alles dankbar sein soll. Nein, das kann jeder mit sich selbst aus machen und das sollte auch jeder für sich selbst wissen.

Auch werde ich jetzt nicht davon anfangen das es weniger Begünstigte als uns gibt auch, wenn das einiges vielleicht bose aufstoßen könnte. Ich finde das darüber ender schon genug reden. 

Weihnachtszeit ist die Zeit in der man mit seiner Familie zusammen sein sollte, es ist eine magische Zeit im Jahr, in der für jeden etwas gutes passieren sollte, in der jeder etwas von der Wärme spüren sollte, die diesen unglaublichen Glanz in die Augen der Menschen zaubert. Denkt an das was euch gutes in Leben passiert ist, denk aber auch an das was nicht so gut war, aber wiegt das eine nicht mit dem anderen auf und schaut, welches das schwerere ist, sondern seht es als einzelnes. Freut euch über beides. Auch wenn es nicht immer leicht ist. Nächtes Jahr gibt es wieder neue Chancen. Verharrt nicht beim Alten, sonst wird es euch nur verfolgen.  Seht alles positiv, denn alles hat einen Grund und denkt nicht, dass alles schlecht bleiben wird, denn glaubt es oder nicht, negatives denken für zu einem negativen Leben.

Anyway. Habt schöne feiertage und macht euch euer leben nciht so schwer!

 

 

11.12.15 14:28, kommentieren

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Zu jedem Töpchen ein Deckelchen

Drei Wochen bin ich nun hier und langsam aber sicher bekomme ich doch, obwohl Uni schon angefangen hat, eine Art Heimweh. Meine Familie habe ich schon von Anfang an, nach einen sehr tränenreichen Abschied, vermisst, aber jetzt ist es so, dass ich langsam aber sicher vermisse mal in den Arm genommen zu werden. Es ist schon bitter zumal ich für gewöhnlich da nicht und bedingt scharf drauf bin, aber auch nicht wirklich ein Problem damit habe. Jetzt fühle ich mich einfach nicht wohl.

Meine Mutter meine heute, aber ich mit ihr geskyped habe, dass ich sehr entspannt wirke, was mich nicht überrascht, aber dennoch gewundert hat. Das gestresste kommt wahrscheinlich erst, in der Prüfungszeit oder wenn ich die ersten Aufgaben abgeben muss. Bisher ist die Uni ziemlich interessant und ziehmlich entspannt.

Was der eigentliche Grund ist, warum ich hier her gekommen bin ist, dass ich das schon seit einer ganzen Weile das Gefühl habe, dass ich etwas, oder besser jemanden, suche.

Etwas in mir zieht mich einfach hier her, wobei ich das gefühl habe, dass ich noch nicht ganz am richtigen Ort bin. Etwas in mir sträubt sich einfach in mir hier zu sein und hier zu verweilen, ohne etwas auf die Reihe zu bekommen. Ich habe diesen Drang, der mich zu jemandem hinzieht, ich habe aber keine Ahnung wer es ist.

Es ist frustrierend. Ihr kennt doch bestimmt den Ausdruck zu jedes Töpfchen findet irgendwann sein Deckelchen, ich glaube ich suche mein Deckelchen. Ich weiß nur nicht, ob und wo ich es finden kann. Ich hab das Gefühl, dass ich es in Schottland finden kann, was mehr oder weniger um die Ecke ist, aber dennoch, was wenn ich es dennoch nicht finde? Was wenn ich ankomme und es aber schon ein anderes Töpfchen gefunden hat, dass zwar nicht wirklich zu ihm gehört, aber denn noch irgendwie passt? Was wenn die beiden kleine Töpfchen und Deckelchen haben? Was wenn, was wenn...

Kann man mit einem nicht richtig passenden Deckelchen oder Töpfchen glücklich werden? Kann man eine Familie auseinadern bringen? Wenn ja kann ich das mit meinem Gewissen vereinbaren?

Fragen über Fragen über Fragen und keiner der mir Antworten gibt. 

Ich habe so viele Bücher gelesen, wo die Charaktere ihre WAHREN Gefährten gefunden haben und da hofft man natürlich, dass einem irgenwie das Selbe, oder zumindest das Gleiche passiert und man so viel Glück hat und seinen, nun ja, seinen Seelenverwandten findet.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es so etwas gibt. Jeder hat jemanden, der perfekt für den oder diejenige gemacht ist. Die eine Wahre Liebe, wie es in den Märchen heißt mit denen wir aufgewachsen sind und mit denen schon Generationen vor uns aufgewachsen sind.

Früher hatten die Menschen weniger Glück als wir. Ich kann mich noch daran erinnern, dass meine Mutter mir erzählt hat, dass ihre Mutter eigenrtlich eine arrangierte Ehe eingehen sollte, meine Großmutter wurde 1941 geboren. Sie sollte den Sohn des Besitzers des Supermarktes im Dorf heiraten, aber meine Großmutter wurde dann schwanger mit meiner Mutter und damit musste sie dann meinen Großvater heiraten. Ende der Geschichte.

Aber wir haben wesentlich mehr Mitspracherecht, zumindest in Deutschland und Groß Britannien und einigen anderen europäischen Ländern, aber wer ist sich heute noch sicher die wahre Liebe gefunden zu haben? Und er bleibt mit denen die sie lieben wirklich noch zusammen? Gute Frage, oder? 

Unsere Großeltern sind heute wahrscheinlich alle noch mit der gleichen Person verheiratet, in die sie sich in ihrer Jugend verliebt haben, sofern sie nicht durch eine höhrere Macht auseinander gerissen wurden. Unsere Großeltern, sind immer noch zusammen, weil die Meisten von ihnen es wohl nicht anders gewohnt sind und wenn man bedenkt wie viel sie zusammen durch gemacht haben, ist es kein Wunder und auch keine Überraschung warum es so ist. Sie bleiben einfach zusammen, weil sie den Großteil ihres Lebens zusammen verbracht haben und egal wie anstrengend das Leben mit dem Anderen auch ist und egal wie nerfig und auch wenn es dich vielleicht zu etwas macht was du nie sein wolltest, sie bleiben zusammen, weil sie es für das richtige halten und wahrscheinlich auch, weil sie sich irgenwo wirklich lieben, was man als eine Art wahrer Liebe ansehen kann.

Der Gedanke gefällt mir irgendwie. Aber dennoch, meistens bedeutet so etwas wie Stress, dass man Kompromisse mit sich selbst schließt, was nicht gesund ist. Darauf können wir uns wahrscheinlich alle einigen. Also was machen wenn man sein Deckelchen noch nicht gefunden hat? Oder wenn man denkt, dass der eigene Partner nicht das richtige Deckelchen ist es aber dennoch irgendwie past?

Ich werde glaube ich fürs erste weiter suchen und mein Herz und irgendwo auch meine Seele öffnen und sie offen behalten, auch wenn man dadurch vielleicht einige Niederlagen einstreichen muss. Auch das gehört zum Leben irgendwie dazu. Das Leben ist schließlich kein Ponyhof. (Kleiner Scherz)

Klar ich bin immer noch kein Fan davon verletzt zu werden, überhaupt nicht, aber man kann sich nicht alles immer im Leben aussuchen!!

 

Was haltet ihr von der Idee eines Seelenverwandten? Sagt mir einfach mal was ihr so darüber denkt 

 

Das war's erst mal wieder von mir ich versuche ab jetzt halbwegs regelmäßig zu posten.

 

Bis zum nächsten Mal!!

21.10.15 01:22, kommentieren